Fragen und Antworten

Immer wieder tauchen Fragen im Zusammenhang mit der INSPIRATA auf, die uns unsere Gäste beim Besuch oder im Vorfeld stellen. Hier sollen einige dieser Fragen beantwortet werden.

Wieso „INSPIRATA“?

Bei den Vorbereitungen für unser mathematisch-naturwissenschaftliches Experimentier- und Mitmach-Museum haben wir gemerkt, wie inspirierend diese Themen sind! Wir wollen die Mathematik in unserem Museum nicht auf physikalische Anwendungen beschränken, sondern haben z.B. schon erlebt, wie bei einer Klangkunst-Aufführung Mathematik und Musik in Verbindung gebracht wurden; eine Dauerausstellung des kunstpädagogischen Instituts der Universität Leipzig in unseren Räumen zeigt, wie Collagen und Zeichnungen unter mathematischen Gesichtspunkten bearbeitet werden können.
Mathe INSPIRIERT! Ihr könnt euch selbst inspirieren lassen und auch eigene Ideen und Exponate für die INSPIRATA beisteuern!

Für welche Altersgruppen ist die INSPIRATA geeignet?

Von Vorschulkindern bis zu Senioren werden alle Altersgruppen in der INSPIRATA interessante Angebote finden.
Vorschulkinder werden sich vor allem für die Spiele begeistern, Schulkinder wahrscheinlich den aktuellen Lehrstoff veranschaulicht haben wollen, Erwachsene vielleicht Experimente finden, die sie schon immer mal ausprobieren wollten. Und sich von optischen Täuschungen verblüffen lassen, kann man auch in jedem Alter immer wieder …

Wie viel Zeit sollte man für den Besuch der Ausstellung einplanen?

Man sollte mindestens eine Stunde für den Besuch der aktuellen Ausstellung einplanen, kann sich aber auch viel länger bei uns beschäftigen, z. B. wenn man das Foucault-Pendel über einen längeren Zeitraum beobachten möchte oder im Spieleraum noch weiter knobelt und Spaß hat.
Für angemeldete Schulklassen bzw. Gruppen reservieren wir jeweils einen Zeitraum von mehr als 90 Minuten einschließlich Ankunft, Garderobe, Begrüßung sowie gegen Ende des Besuchs Auswertung von Quiz und Pendel-Experiment, Verabschiedung und Garderobe.

Werden Führungen durch die Ausstellung angeboten?

Jede angemeldete Gruppe wird gemäß unseres besonderen Betreuungskonzeptes begrüßt und eingewiesen, mit der Ausstellung vertraut gemacht. Dann können -fast- alle Exponate selbständig erkundet werden, wobei genügend geschulte Betreuer jederzeit gern zur Verfügung stehen, um auf Wunsch die Experimente zu begleiten, zum Nachdenken anzuregen, Fragen zu beantworten. Gleiches gilt für die Besuchszeit von Privatpersonen und Familien.
Sollte (unabhängig von unseren thematischen Angeboten) eine ausführliche Führung mit der Vorstellung von Exponaten gewünscht werden, so ist das gern nach individueller Vereinbarung möglich – bitte melden Sie dies an.