Robert-Schumann-Gymnasium – Bericht von 9.-Klässlern

Besuch der INSPIRATA

ein Bericht von Schülern des naturwissenschaftlichen Profils der 9. Klasse des Robert-Schumann-Gymnasiums in Leipzig  (März 2010)

Ein Museum über die Gesetze der Mathematik und der  Physik, welches nicht langweilig ist. Gibt es so etwas überhaupt? Ja – und es hat erst  seit kurzem ein neues zu Hause auf dem alten Messegelände. Diese mathematische Bildungsstätte bietet 60 interessante Experimente rund um den sonst meist trockenen und langweiligeren Unterrichtsstoff, bei denen sogar Erwachsene wieder zu Kindern werden können.
Auch wir, das naturwissenschaftliche Profil der 9. Klasse des Robert-Schumann-Gymnasiums, sind wieder zu kleinen Entdeckern geworden und bestaunten die Ausstellung … beschäftigte sich der Großteil der gesamten Gruppe schon mit den einzelnen Aufgaben, die auf den Tischen verteilt waren. Dafür musste man schon ein paar Gehirnzellen anstrengen oder wie sollte man sonst den ganz schön kniffligen  Knoten zwischen den 4  Stricken, die 2 Stöcke miteinander verbanden, lösen, ohne dabei zur Schere zu greifen? … Voller Spannung sind wir durch das Museum … das wir … schon … letztes Jahr besucht haben. Doch so wirklich getrübte Stimmungen gab es nicht, denn es waren auch neue Experimente vorhanden, die wir noch nicht erforscht haben. Aber auch schon einmal getestete Versuche blieben nicht unverschont. Immer wieder probierte man denselben Vorgang aus, um sich auch wirklich sicher zu sein, dass man sich nicht irrte. Und auf einmal schienen die Wunder der Natur auch logisch.
Es war erstaunlich zu sehen, dass man auch mit einfachen Tricks der Physik Begeisterung hervorrufen kann. So war das Experiment sich eine Seifenblasenhaut bis über den Kopf zu ziehen sehr beliebt und gefragt. Jeder stellte schnell fest, dass die Naturwissenschaften auch im Alltag eine große Rolle spielen, wie z.B. die Spiegel, die man so aufstellen kann, dass man sich von allen Seiten ansehen kann, ohne sich verrenken zu müssen. Fragen wie „Warum sieht man nur den Kopf aus dem Loch des Tisches, wenn man doch eigentlich auch den Körper unter den Tischbeinen sehen müsste?“ wurden  von ausgebildeten Betreuern sehr präzise beantwortet. Nach ganzen 90 Minuten voller „AHA“-Effekten gab es dann ein Zeichen zum Versammeln …
Meiner Meinung nach ist dieses Erlebnis – und Bildungszentrum eine wichtige kulturelle Einrichtung und trotz des wiederholten Besuches würde ich es anderen Schülern empfehlen, denn durch dieses Museum wird die komplizierte Welt der Physik in einem ganz anderen Blickwinkel beleuchtet.

Julia

Das mathematisch-naturwissenschaftliche Zentrum, welches erst seit kurzen seinen Ruhepunkt auf dem Alten Messegelände hat, ist eine wichtige und zudem interessante Bildungsstätte, in denen der sonst manchmal langweilige und trockene Unterrichtsstoff sehr praktisch erklärt wird. Es ist für jedermann etwas dabei Da werden sogar 9.-klässer wieder zu Kindern … Das naturwissenschaftliche Profil des Robert- Schumann-Gymnasiums wurde ab der 8. Stunde freigestellt, um den Stoff einmal ganz anders kennen zulernen … Wie schafft man aus 2 Stöcken, die durch 5 Fäden verbunden sind, einen riesen Knoten auszulösen, ohne dabei zur Schere zu greifen? Dies und noch vieles mehr fragte man sich … waren alle von den kleinen Dingen im Leben erfreut, so z.B. sich in eine Seifenblase zu befinden oder sich zu fragen, warum nur ein Kopf aus dem Tisch schaute, obwohl, man doch mit dem gesamten Körper dahinter kauerte . Nach vollen 2 Stunden neuer Erkenntnissen gab es dann das Zeichen zum Versammeln … würde ich diese Bildungsstätte anderen Schülern der 9. Klasse weiterempfehlen, denn es beweist, auch sonst eigentlich langweiliges Physik kann mal interessant sein.

Steven

Ich fand es toll, es gab viele verschiedene Experimente und wissenswertes zu sehen. Das Personal war sehr freundlich. Anfangs dachte ich es würde ziemlich voll werden bei den 4-5 Räumen, was sich jedoch überhaupt nicht bestätigt hat. Man hatte überall Platz und konnte sich alle Experimente in Ruhe anschauen und ausprobieren. Vor allem diese riesen Seifenblase war witzig. Dennoch gefiel mir der Rätsel- und Puzzelraum am besten. Es war einfach nur lustig mit verschiedenen Bauteilen zu versuchen ein Würfel zu bilden oder mit den geometrischen, legoartigen Figuren einen Ball zu basteln. Negativ war eigentlich nur, dass ich bei „4-Gewinnt“ nie gewonnen habe … Alles in allem war es ein rundum gelungener Ausflug der viel Spaß gemacht hat.

Philipp

… fand ich die Inspirata informativ und interessant. Die Experimente waren gut ausgewählt und leicht verständlich. So ist sie auch für Familien gut geeignet. Besonders gut haben mir die Optischen Täuschungen gefallen. Mich zum Beispiel hat die spiegelverkehrte Brille sehr beeindruckt. Auch das Spielzimmer fand ich toll, da sich dort die etwas jüngeren Besucher beschäftigen können …

Tom

Die Ausstellung, die wir … besichtigt haben, war sehr interessant und informativ.
Es wurden sehr viele unglaubliche Experimente dargestellt. … gefielen mir die freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter. Wir hatten an diesem Tag Glück, das nur weinige Leute die Ausstellung besuchten. Das Experiment mit der “ Prismabrille “ fand ich am interessantesten. Eindrucksvoll wurde oben und unten vertauscht, d.h. alles stand kopfüber … Diese Ausstellung kann man weiterempfehlen.

Tobias

… also ich fand die Inspirata eine lohnenswerte Veranstaltung. Es gab eine Vielzahl von guten Experimenten. Es gab auch unter den Experimenten welche die uns eigentlich alttäglich begleiten, die man bloß so nicht wahrnimmt. Ich muss sagen ich fand es teilweise sehr interessant. Auch mal Dinge auszuprobieren die man sonst so nur theoretisch im Unterricht gehört hat. So z.B., wo man die Halbkugel von der anderen ziehen musste. Man hat auch gesehen was aus mancher Kleinigkeit alles gemacht werden kann. Oder auch dass hinter vielen Dingen mehr steckt als man vermutet. So auch in dem Spielzimmer wo man richtig knobeln musste um die Figuren oder ähnliches zusammenzustellen. Alles in allem fand ich es eine gelungen Veranstaltung.

Marko

… durften wir sofort die zahlreichen Experimente ausprobieren und viele optische Täuschungen bestaunen. So gab es beispielsweise ein riesiges Pendel, womit man beweisen konnte, dass sich die Erde dreht.
Zusätzlich waren einige kleine Rätsel, die man nur mit viel Überlegung lösen konnte, ausgestellt.
… war es ein interessanter Ausflug und eine gute Abwechslung zum normalen Schulalltag.

Matthias

Ich fand die Ausstellung sehr interessant. Ich war überrascht von der Fülle der Experimente, die gezeigt wurden. Desweiteren fand ich es gut, dass überall Mitarbeiter kamen und die Experimente erklärt haben. Noch dazu fand ich gut das es an vielen Stellen, Sachen zum mitmachen gab. So konnte man das Geschriebene besser verstehen … Den Raum mit den Spielen fand ich als eine gute Abwechselung  und Entspannung …

Martin

… besuchten wir die neu eröffnete INSPIRATA … Die INSPIRATA ist eine Ausstellung über verschiedene meist physikalische Experimente. Diese kann man auch selbst durchführen und ausprobieren. Zum Beispiel gibt es einen Raum mit optischen Experimenten. Neben diesen Experimenten beinhaltet die INSPIRATA auch ein Zimmer mit Spielen. Natürlich sind dies nicht irgendwelche Spiele sondern alles Spiele die mit Logik, Strategie und auch mit Mathematik zusammenhängen. So kann man sich am Zusammenbauen von Würfeln aus verschiedenförmigen „Bausteinen“ versuchen oder eine Runde „3D-Vier gewinnt“ spielen …
Die Inspirata ist eine Ausstellung bei der sich ein Besuch immer lohnt.

Lukas

KarLi-Grundschule – Die „Karlis“ sind begeistert von der INSPIRATA!

Die „Karlis“ sind begeistert von der INSPIRATA!

Ein Beitrag aus der Leipziger Karl-Liebknecht-Schule für die Wiedereröffnung der INSPIRATA am Deutschen Platz im März 2010 … mit einem Vorwort aus den Reihen der INSPIRATA:

Die Schülerinnen und Schüler der Karl-Liebknecht-Schule in Leipzig-Gohlis waren seit Oktober 2008 schon mehrfach in unserer INSPIRATA. Fast alle 2. bis 4. Klassen, teilweise auch 1. Klassen, besuchten die Exponatenausstellung; und wenn im Ferienprogramm des Schulhorts „INSPIRATA“ als Angebot steht, sind die Anmeldelisten schnell mit Namen gefüllt, wie wir erfahren haben.

Zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 fragten mehrere Lehrerinnen der Karli-Schule bei uns an, ob in der INSPIRATA Workshops zu bestimmten Themen durchgeführt werden können – konkret ging es um das Lehrplan-Wahlpflichtthema „Mathematik und Kunst“ sowie um einen Workshop für 2. Klassen mit dem Thema „Spielen und Staunen“, der den Kindern verschiedene Aspekte von Mathematik bzw. Geometrie spielerisch näher bringen sollte; außerdem wollten 2. Klassen unseren schon im Angebot befindlichen Workshop „Raum und Form – Geometrie in der Grundschule“ nutzen. Unser INSPIRATA-Team sagte die Workshops für November 2009 zu, die bis dahin von unseren Fachleuten (Fr.Petzschler, Mathe/Physik-Lehrerin und Fachberaterin Mathematik in Leipzig, sowie Lehramtsstudenten und -absolventen) wieder ehrenamtlich erarbeitet und vorbereitet wurden. Die Workshops fanden dann für fünf 3. und 4. Klassen sowie für drei 2. Klassen statt und wurden von Schülern wie Lehrern und Erziehern sehr positiv angenommen.

Über ein aktives INSPIRATA-Mitglied, deren Kinder die Karl-Liebknecht-Schule besuchen, wissen wir, dass die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Horterzieherinnen wirklich begeistert sind von unseren Angeboten – sie beschäftigen sich auch im Nachhinein noch aktiv mit dem Gesehenen und Erlebten und sprechen unser Mitglied immer wieder interessiert auf die INSPIRATA hin an. Einige konnten auch schon unsere Öffnungszeiten für Privatpersonen nutzen, um sich mit ihren Eltern bzw. Familien nochmals in der INSPIRATA zu tummeln.

Die staunenden Gesichter, in denen man die Aha-Effekte deutlich ablesen kann, die Begeisterung und die positive Resonanz sind für unsere Besucher-Betreuer und alle INSPIRATA-Mitstreiter immer wieder ein schöner Dank für unseren Einsatz und ein Zeichen dafür, dass er sich lohnt und seine Berechtigung hat!

I. Petzschler, H. Etzold und A. Richter
im Namen des
INSPIRATA – Zentrum für mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung e.V.

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Wir sind Schüler der Karl-Liebknecht-Schule in Gohlis.

Wir gehen sehr gern in die INSPIRATA. Das ist ein tolles Museum hier in Leipzig, wo man Mathematik und Physik “anfassen“ kann. Dort waren wir schon mit der Klasse und mit dem Hort zu Ausstellungsbesuchen. Auch Workshops haben wir dort gemacht: die Größeren zum Thema „Mathe und Kunst“, die Kleineren zum Thema „Spielen und Staunen“. Alle sind immer ganz begeistert und wollen gar nicht wieder fort gehen.

Den meisten Spaß haben wir mit dem fliegenden Ball, mit der Riesen-Seifenhaut, den vielen optischen Täuschungen und den Knobelspielen. Dass das große Pendel zeigt, dass sich die Erde dreht, und dass die Metallfedern immer wieder ihre Form bekommen, konnten wir kaum glauben. Aber hier kann man alles ausprobieren und sehen und dann besser verstehen. Das merken wir dann auch in der Schule oder z.B. bei Fernseh-Sendungen, wenn wir etwas schon aus der INSPIRATA wissen, was im Fernseher sogar Erwachsenen erklärt wird!

Einige von uns haben auch schon eine Kindergeburtstagsfeier in der INSPIRATA gefeiert. Da konnten wir toll mit Wasser und Luft experimentieren und sehen, was passiert. Die Betreuerin hat sich als Windhexe verkleidet und lustige Spiele mit uns gemacht. Aus einfachen Margarine-Dosen und Papprollen haben wir Luftkissenboote gebastelt und ein aufregendes Wett-Pusten gemacht.

Wir möchten immer wieder in die INSPIRATA gehen und sind schon gespannt auf neue Exponate!

Tom, Benjamin, Lena, Ebba, Milad, Srosch, Clara, Emily und andere
Schülerinnen und Schüler der Karl-Liebknecht-Schule in Leipzig


Wir Lehrerinnen und Erzieherinnen der Leipziger Karl-Liebknecht-Schule begrüßen sehr die Existenz der INSPIRATA – nicht nur als Freizeit-Attraktion in der Leipziger Museumslandschaft, sondern als Anlaufstelle für Mathe- und Physik-Interessierte aus Leipzig und Umgebung sowie als außerschulischen Lernort mit Möglichkeiten zur alternativen Unterrichts- und Freizeitgestaltung für die Schulen bzw. Schulhorte.

In der INSPIRATA können die Schüler sehen und begreifen, wie mathematische Themen angewendet und theoretische Ergebnisse experimentell bestätigt werden, welche historischen und Alltags-Bezüge und welche komplexen Zusammenhänge Mathematik und Naturwissenschaften haben. Durch den handlungsorientierten, alle Sinne ansprechenden, lebensweltorientierten Zugang wird Interesse geweckt, steigt die Lernmotivation der Schüler.

Die Angebote der INSPIRATA werden von Fachleuten erarbeitet und sind auf die Lehrpläne der Schulen abgestimmt. Theoretische Themen aus dem Unterricht können in der INSPIRATA veranschaulicht werden anhand von Exponaten und Experimenten, Workshops usw., die nicht in jeder Schule realisiert werden können. Insofern ist es sinnvoll und wünschenswert, dass aufwändige oder teure Unterrichtsmittel bzw. Experimentieranordnungen in der INSPIRATA zentral zur Verfügung stehen und passend zu jeweiligen Lehrplanthemen von den Schulklassen genutzt werden können.

Neben Besuchen der Exponatenausstellung fragten einige Lehrer von uns beim INSPIRATA-Team schon spezielle Themen an, zu denen daraufhin Workshops entwickelt wurden, die wir im Nov.2009 jeweils mit allen Klassen der betreffenden Klassenstufen in der INSPIRATA durchführen konnten. Unsere Schülerinnen und Schüler sind immer eifrig dabei und ganz begeistert, und wir merken, dass die INSPIRATA-Besuche durch die Veranschaulichung naturwissenschaftlicher Sachverhalte wirklich ein grundsätzliches Verständnis für physikalische und mathematische Zusammenhänge vermitteln.

Als wir im vergangenen Herbst erfuhren, dass die Existenz der INSPIRATA ernsthaft gefährdet ist, waren wir sehr betroffen und haben die Unterschriftenaktion „Rettet die INSPIRATA“ in unserer Schule unterstützt. Es ist äußerst schade, dass die INSPIRATA ihr schönes und optimal gelegenes Domizil in Leipzigs Zentrum in Hauptbahnhof-Nähe verlassen musste – nur eine günstige, zentrale Lage ermöglicht die wiederholte Nutzung der INSPIRATA im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Hortausflügen!

Nun wünschen wir der INSPIRATA auch im neuen Interim an der Alten Messe viel Erfolg und würden sie gern weiterhin nutzen für Unterrichtsausflüge oder Exkursionen mit den Klassen und auch im Ferienprogramm des Schulhorts.

Dabei sind wir dankbar für den relativ günstigen Unkostenbeitrag für die Besucher, der Voraussetzung ist für die Nutzung der INSPIRATA zu verschiedenen Lehrplanthemen sowie im Freizeitbereich und hoffentlich beibehalten bleiben kann!

Wir danken den Initiatoren, Planern, Umsetzern, Organisatoren und Betreuern sowie Unterstützern der INSPIRATA für ihr außerordentliches, größtenteils sogar ehrenamtliches Engagement und wünschen und hoffen, dass die INSPIRATA erfolgreich im Sinne der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler weiter entwickelt werden kann!

Fr. Meißner, Fr. Schulz, Fr. Neuhof, Fr. Surek, Fr. Felske, Fr. Höhne,
Fr. Fröhlich, Fr. Wehlmann, Fr. Wachowiak, Fr. Porombka und andere
Lehrerinnen und Horterzieherinnen der Karl-Liebknecht-Schule in Leipzig


Wir sind Eltern bzw. Großeltern von Schülerinnen und Schülern der Karl-Liebknecht-Schule und hören unsere Kinder immer wieder begeistert von ihren INSPIRATA-Besuchen berichten. Die Kinder haben erfahren, wie toll das ist, den „Aha-Effekt“ zu empfinden, sie kommen mit bleibenden Eindrücken und Erkenntnissen, die sie in Schule und Alltag nutzen können. Aus eigener Erfahrung weiß man, dass sich Lernstoff am besten einprägt, wenn er durch Darstellungen und Experimente veranschaulicht wird, und da dies in den Schulen verständlicherweise nicht immer bzw. in großem Umfang möglich ist, finden wir es äußerst gut und wichtig, dass die INSPIRATA nun in Leipzig vielfältige Möglichkeiten dazu bietet! Einige von uns haben die INSPIRATA auch schon mit den Kindern bzw. Familien besucht und sich selbst davon überzeugen können, dass die INSPIRATA Spaß an Mathematik und Naturwissenschaften schafft und Bildung zum interessanten und unterhaltsamen Erlebnis macht.

Wir sind sehr froh über die recht günstigen Unkostenbeiträge, die man für den Besuch der Ausstellung, für Workshops o.ä. bezahlen muss, zumal die Lehrer mit ihren Schülern auch sinnvolle Angebote anderer Einrichtungen nutzen und sich die Ausgaben besonders bei mehreren Geschwistern summieren.

Wir hoffen sehr, dass die INSPIRATA mehr und ausreichende Unterstützung von der lokalen Politik und Wirtschaft bekommen wird, um ihre Angebote aufrecht erhalten und weiter entwickeln zu können!

Im Herbst vergangenen Jahres hatten wir erfahren, dass die INSPIRATA aus den schönen und zentral gelegenen Räumen im Brühl-Center ausziehen muss und ihr mangels finanzieller Möglichkeiten zur Anmietung neuer Räumlichkeiten das Aus drohte. Wir können uns kaum vorstellen, dass es nicht ein hohes Anliegen der Leipziger Wirtschaftsunternehmen, Vermieter und Politiker ist, für den Bestand und die Etablierung der INSPIRATA in unserer Stadt zu sorgen, um die Bildungschancen für die Bevölkerung, besonders für den Nachwuchs zu verbessern und an Attraktivität zu gewinnen.

Zum Glück konnte das INSPIRATA-Team dieses Domizil an der Alten Messe bekommen, um weiter machen zu können. Trotzdem fehlt es wohl noch an finanziellen Möglichkeiten – von einigen INSPIRATA-Mitarbeitern wissen wir, welch außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement nötig ist für alles. Dass die INSPIRATA aus finanziellen und personellen Gründen die Öffnungszeiten für Privatpersonen bzw. Einzelbesucher derzeit reduzieren muss, ist bedauerlich. Wir wünschen der INSPIRATA endgültig die erforderliche Unterstützung, um die Ausstellung pflegen und erweitern sowie neue interessante Angebote realisieren zu können!

Fr. Berger, Fr. Wosch, Fr. de Pinto, Fr. Meichsner, Fr. Thiersch, Hr. Haubold, Hr. Richter  u.a.
Eltern und Großeltern  von Schülerinnen und Schülern der Karl-Liebknecht-Schule in Leipzig

MINT-Berufetag in der INSPIRATA – 23.10.2010

Wir freuen uns sehr darüber, dass die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig den diesjährigen Berufsorientierungstag erneut in unserer INSPIRATA veranstaltet hat!

Am Samstag, dem 23.10.2010, von 10 bis 14 Uhr, hieß es also wieder: „Berufsorientierung mal anders“!

MINT- Berufetag

Was hält eine Brücke stabil?
Haben Mathematik und Kunst etwas gemeinsam?
Wie funktioniert eine optische Täuschung?

Neugierig?

Dann komm zum MINT*-Berufetag.

Entdecke spannende Berufe mit Zukunft im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

* MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik

Beschreibung: Berufsorientierung mal anders!
Datum:
23.10.2010, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
Ort: INSPIRATA
Deutscher Platz 4
Eingang G
3. Etage
04103 Leipzig
Anmeldepflichtig: Nein

Den Flyer findet ihr hier!

Schüler und Eltern sowie alle Interessierte waren in den Räumen der INSPIRATA wieder herzlich willkommen.

Vorgestellt haben sich u.a.:
Industrie- und Handelskammer zu Leipzig; Agentur für Arbeit;
DHL; Die Bahn; Heidelberger; Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung/UFZ; KWL; MIBRAG; Siemens

Zur Vorinformation war unter leipzig.de zu lesen:

Macht MINT! – Jobs mit Zukunft

(11.10.2010)
IHK zu Leipzig lädt zum MINT-Berufetag ein / Vielseitige Möglichkeiten im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich entdecken

Zukunftsweisende Berufe in der Mathematik, im IT-Bereich, in den Naturwissenschaften und in der Technik beginnen nicht zwangsläufig mit einem Hochschulstudium, auch Lehrberufe gibt es im MINT-Bereich.

Dass hinter der Abkürzung nicht nur Berufe in der Metall-, Elektro- und Autoindustrie oder IT-Branche stecken, sondern auch spannende Chancen im Bereich der Banken, Versicherungen und anderer Dienstleistungen, können künftige Schulabgänger und Ausbildungssuchende am 23. Oktober 2010 auf dem zweiten MINT-Berufetag in Leipzig erfahren.

Auf der Erlebnisausstellung INSPIRATA macht die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig gemeinsam mit Unternehmen aus der Region Leipzig neugierig auf MINT. Experimente und Präsentationen laden zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren ein. Wie entsteht eine optische Täuschung? Was hat Mathematik mit Kunst zu tun? Was macht eine Brücke stabil? Auf diese und andere Fragen erhalten die Besucher des Berufetages Antworten. Für Fragen rund um die Ausbildung stehen Ines Starke, Abteilungsleiterin Bildung der IHK zu Leipzig, gemeinsam mit den IHK-Ausbildungsberatern sowie die Agentur für Arbeit vor Ort zur Verfügung.

(http://www.leipzig.de/de/business/newsarchiv/2010/18121.shtml)

Winterferien 2010

Zum Redaktionsschluss für den diesjährigen Winterferienpass der Stadt Leipzig war bedauerlicherweise noch nicht sicher, ob bzw. wann wir eine neue, finanzierbare Bleibe für unsere INSPIRATA haben – deshalb konnten wir uns leider diesmal nicht für das Ferienpassprogramm anmelden.

Tägliche Öffnungszeiten für Einzelbesucher sind uns während der Februar-Ferien 2010 finanziell und personell nicht möglich – das tut uns sehr leid, hatten wir doch in den zurückliegenden Winter- und Sommerferien immer viele begeisterte Ferienkinder und Familien als Besucher.

Im Nachhinein haben wir von den Ferienpass-Machern erfahren, dass es außergewöhnlich viele Nachfragen nach unserer INSPIRATA gab, da man uns im Ferienpass vermisst hat. Über das große Interesse freuen wir uns sehr! Wir planen und hoffen, im nächsten Ferienpassprogramm wieder mit tollen Angeboten für eine spannende und lehrreiche Freizeitgestaltung aktiv werden zu können …