„mathemachen² – Mathematik zum Anfassen“

Ein gemeinsames Projekt des INSPIRATA e.V. und des Mathematischen Instituts der Universität Leipzig, konzipiert von Frau Dr. Renate Puchta (München), angefertigt vom Vierstein Verlag – eine Erweiterung und Überarbeitung der „mathemachen“ (2008 im Deutschen Technik-Museum Berlin) für 3. bis 6. Klassen

mathemachen² ist eine Lernumgebung, die aus 20 Stationen zu verschiedenen mathematischen Themenbereichen besteht, wie Symmetrie, Formen, Muster, Körper, Brüche, Kryptographie usw.
Die Schülerinnen und Schüler können hier eine einprägsame (Doppel-)Stunde Mathematik erleben und die theoretischen Zusammenhänge be-greifen! Auch für Lehrer-Fortbildungen kann der mathemachen²-Bereich genutzt werden.

Inhaltsangaben und Hinweise finden Sie in unserem Exposé sowie unter www.mathemachen.de/mathemachen2.

Altersgruppe: konzipiert für 3. bis 6. Klasse
(auch Kinder mit Migrationshintergrund und Inklusionklassen)
Teilnehmerzahl: max. 30 Schüler/innen, auch Erwachsenengruppen
Zeiten: nach Voranmeldung montags bis freitags
jeweils ab 8:30 Uhr / 10:30 Uhr / 12:30 Uhr / 14:30 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten
Kosten:
3,50 Euro pro Schüler/in (ab 15 zahlenden Teilnehmern)/
4,00 Euro pro Schüler/in (unter 15 zahlenden Teilnehmern,
min. 12 Teilnehmerbeiträge sind zu entrichten)/
5,00 Euro pro Erwachsenem/ 3,50 Euro ermäßigt;
je 10 Kinder braucht eine aufsichtsführende Begleitperson keinen
Unkostenbeitrag zu zahlen

Bitte melden Sie Ihre Gruppe mindestens 2 Wochen vorher an!

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Die Schülerinnen und Schüler werden selbst aktiv und forschend tätig. Sie können Aufgaben entsprechend ihres Leistungsvermögens auswählen und diese allein, mit einem Partner oder in der Gruppe in selbst bestimmtem Tempo durch Ausprobieren, Experimentieren und Überlegen lösen.
Die großen Tische bzw. Wandexponate mit aufgedruckten Vorlagen und Anregungen ermöglichen es mehreren Schülerinnen und Schülern, gleichzeitig an einem Thema zu arbeiten, und fördern so Kommunikation und Teamfähigkeit.

Die ansprechende, farbenfrohe Gestaltung der Stationen weckt das Interesse der Schüler/innen. Sie werden nicht durch lange oder komplizierte Anweisungen abgeschreckt, sondern durch eine Frage neugierig auf das Material gemacht, das sie dann selbstständig erforschen. Das ist besonders für Kinder mit Migrationshintergrund wichtig, denen unabhängig von ihrer individuellen Begabung oft Sprachschwierigkeiten den Zugang zur Mathematik erschweren. Die Exponate bauen auf bei allen Kindern vorhandenen Fähigkeiten auf – wie Formen, Muster oder Symmetrien zu erkennen – und regen die Kinder an, selbst logische Zusammenhänge zu finden. Verschiedene Schwierigkeitsstufen jedes Exponates ermöglichen es den Kindern, eine Aufgabe zu finden, die genau zu ihrem Entwicklungsstand passt. Dies ist z.B. für Inklusionklassen hilfreich.