„Geometrie und Kirchenarchitektur“

Kirchenfenster und -architektur sowie ihre Bezüge zu Mathematik und Physik

Sonderausstellung seit 27. April 2017

Anlässlich von Lutherjahr und Kirchentag auf dem Weg in Leipzig wollen wir mit dieser Sonderausstellung auf schöne Kirchen, Kirchenfenster, geometrische Formen und Details an Kirchen sowie die Bezüge zu Mathematik und Physik aufmerksam machen.
Vorbereitend riefen wir Schulen und Kirchgemeinden dazu auf, sich mit Exponaten zu beteiligen, wodurch Kinder und Jugendliche selbst gestaltete Werke für die Ausstellung beisteuern konnten.

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Die verschiedenen Exponate sind nicht nur dazu geeignet, sich an schöner Architektur zu erfreuen und darin Bezüge zu Mathematik und Naturwissenschaften zu erkennen.
Sie sollen Eltern, Erzieher und Pädagogen anregen, sich mit ihren Schützlingen ebenfalls – je nach Alter – mit geometrischen Formen, Bausteinen und Architektur sowie realen Gebäuden ihrer Umgebung und ggf. ihrer medialen Präsentation zu beschäftigen.

Während dieser Sonderausstellung sind verschiedene zusätzliche Aktionen zum Staunen und Mitmachen geplant; außerdem wird es zu Himmelfahrt Sonderöffnungszeiten anlässlich des Kirchentages auf dem Weg geben. Wir freuen uns auf viele neue Besucher!

„Die Magie der mathematischen Formel“

LORRAINE GARCHERY in der INSPIRATA LEIPZIG

Sonderausstellung seit Januar 2014

Lorraine Garchery setzte sich in ihrer Diplomarbeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig mit ihrer eigenen Geschichte und ihrem Verhältnis zur Mathematik auseinander. Sie bearbeitete Formeln, die aus der Schulzeit bekannt sind, um neu zu verstehen, der Angst vor der Formel entgegenzutreten – wenn die Furcht weg ist, lernt es sich leichter.
Das Ergebnis ist eine persönliche und spielerische Annäherung an das Feld der Mathematik. Eine Serie von Zeichnungen „Die Entdeckung von Pi“ hat die Künstlerin auf Fenster des INSPIRATA-Museums übertragen. Simple und schematische Zeichnungen inszenieren die Konstante …
Zu gegebenen Anlässen wird außerdem der Film „Pythagoras“ gezeigt. Dabei verfolgt der Betrachter die Versuche der Künstlerin, den Satz des Pythagoras mit Hilfe von Papier, Schere und Spielzeugen nachzuvollziehen – nebenan finden sich auch die INSPIRATA-Exponate zum Satz des Pythagoras, wo der Besucher selber aktiv werden kann.

„Günter Brendel und der Satz des Pythagoras“

Sonderausstellung seit November 2012
mit Gemälden, Zeichnungen und Collagen
des Leipziger Malers Günter Brendel.

Günter Brendel fühlt sich “vermittelnd zwischen Wissenschaft und Kunst” und verbindet in seinen Arbeiten “mathematische Bezüge und abtrakte Kunstformen”, in denen “das rechtwinklige Dreieck des pythagoräischen Lehrsatzes” eine große Rolle spielt.

Mathe und Kunst … kommt staunen und lasst euch INSPIRIEREN!